Zeitungsberichte

Plauderecke für alle Storchenfreunde und ehemalige Gästebuch-Nutzer

Moderator: Storchenzentrum

Kimba

Beitragvon Kimba » Mi 23. Jan 2008, 15:15

Liebe Doris,
vielen Dank für den Hinweis auf den wirklich hoch interessanten Zeitungsartikel zum Thema Vogelzug. Den habe ich mir gleich ausgedruckt.
Liebe Grüße Kimba

Carl H.
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Beringer trafen sich zur alljährlichen Tagung

Beitragvon Carl H. » Mo 28. Jan 2008, 10:17

Sachsen-Anhalts Beringer trafen sich zur alljährlichen Tagung in der Vogelschutzwarte Steckby
Überflutete Wiese lockt gefiederte Zuwanderer an
Von Daniela Apel
l
Die Methode ist so einfach wie aussagekräftig. Mittels der Beringung von Vögeln können nicht nur Ansiedlungsmuster und Populationsentwicklungen dargestellt werden. Zugleich gewähren die Daten Einblicke in das Partner- und Brutverhalten bestimmter Arten. Die wissenschaftlich wertvollen Erkenntnisse sind ehrenamtlichen Mitarbeitern zu verdanken. In Sachsen-Anhalt gibt es zur Zeit 64 Beringer. Am Sonnabend tagten sie in Steckby.

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URL: http://www.volksstimme.de/vsm/nachricht ... cnt=693671
Die Demokratie muß vom Volk ausgehen.
Bitte sagt das dem Volk in Deutschland!
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Doris
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Beitragvon Doris » Fr 1. Feb 2008, 09:13

Ein interessanter Artikel über die Orientierung von Zugvögeln:

01.02.2008 - Biologie
Verfliegen ausgeschlossen

Zugvögel haben ein Gespür die geographische Länge und Breite

Junge Zugvögel orientieren sich schon bei ihrem ersten Rückflug aus den Überwinterungsquartieren in Westafrika nach Nordeuropa an einer inneren Landkarte. Sie können dabei sowohl ihre Position in Nordsüd-Richtung als auch in Ostwest-Richtung abschätzen und Abweichungen vom Weg in die nördlichen Brutgebiete kompensieren. Das haben Zoologen um Henrik Mouritsen von der Universität Oldenburg durch Untersuchungen des Zuges von Teichrohrsängern gezeigt. Sie versetzten die Singvögel auf ihrem Flug nach Norden tausend Kilometer nach Osten. Die Vögel ließen sich dadurch nicht irritieren und strebten zielsicher in die korrekte Himmelsrichtung zu ihren Brutgebieten. Wie die Vögel diese Meisterleistung in Sachen Orientierung schaffen, ist noch nicht geklärt.


Hier gehts weiter:

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft ... 87933.html

Rechts auf der Seite kommt man auch zu weiteren spannenden Artikeln zu dem Thema.

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Regenstern
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Beitragvon Regenstern » Fr 1. Feb 2008, 09:32

danke doris, :)
ist schon faszinierend.

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Doris
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Beitragvon Doris » Sa 2. Feb 2008, 12:14

Die alten Ägypter und die Störche:

Umgeschichtet, 02.02.2008, 13:25 Uhr
Archäologische Entdeckungen in Abydos und Mexiko Stadt

Die Schriftfunde von Abydos
Unter dem Pflaster liegt - die Geschichte.
Höfische Kunst aus Nigeria

Die Schriftfunde von Abydos

Die Ägyptologie ist eine nicht mehr ganz junge Wissenschaft. Schon der Universalgelehrte des 17. Jahrhunderts, Athanasius Kircher suchte die Hieroglyphen zu entziffern, die europäische Ägyptenbegeisterung erreichte mit dem Feldzug Napoleons einen ersten Höhepunkt. Die großen Metropolen haben in ihren Museen Zeugnisse der antiken Hochkultur am Nil, künstlerische Meisterwerke wie unscheinbar wirkende, dennoch für den Fachmann sprechende Objektquellen in Hülle und Fülle. Die Geschichte Ägyptens ist bei weitem nicht ausgeforscht, und die Trennungslinie zwischen Vor- und Frühgeschichte wird immer weiter in die Vergangenheit zurückgesetzt. Ester Saoub über die Schriftfunde von Abydos.


Hier gehts weiter

http://www.inforadio.de/static/dyn2sta_ ... icle.shtml

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Doris
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Beitragvon Doris » Do 7. Feb 2008, 08:47

Vielleicht mal ein Reisetipp?

Spanien
Frühlingsklappern in der Extremadura

Bild
Storchennest
Wenn die Störche in die Extremadura zurückkehren, herrscht Wohnungsnot auf den Dächern von Cácares. Zur Linderung gibts Nisthilfen ausserhalb.


In Cáceres und anderen Städten der westspanischen Region gehören neben alten Kirchen und Palästen auch die forschen Störche zum Stadtbild.

Extremadura
Tipps und Infos

Von Ulrich Willenberg

Dem Volksglauben nach brüten Störche nur auf Häusern, in denen Frieden herrscht. Somit dürfte das städtebauliche Kleinod Cáceres eine der glücklichsten Städte der Welt sein. Wohl kein anderer Ort zählt so viele Rotschnäbel. Türme und Dächer von Kathedralen, Klöstern und Adelspalästen aus dem 16. Jahrhundert dienen als Kinderstube für den mythischen Vogel. Das einträchtige Nebeneinander von Mensch und Tier macht den besonderen Reiz von Cáceres aus.


Hier gehts weiter:

http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/reisen/ ... 39425.html

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Beitragvon Doris » Sa 9. Feb 2008, 23:16

09.02.2008

EnviaM und Naturschutzbund:
Auch 2008 Übertragung unter www.storchennest.de

Schwäne singen auch im Spreewald

Schwäne singen im Winter offensichtlich auch im Spreewald. Denn zwischen Dubkowmühle und Buschmühle hat Peter Becker etwa 60 Singschwäne entdeckt. Sie sind weithin zu hören , bemerkt der Radduscher. Es könnte sich um nordische Gäste handeln, die hierher zur Futtersuche kommen, weil in Skandinavien Schnee liegt , vermutet Naturwacht-Ranger Gabriele Matschke. An den Stradower Teichen hätte im vergangenen Jahr ein Singschwanpaar gebrütet, ergänzt Nabu-Geschäftsführer Winfried Böhmer.


Hier gehts weiter:

http://www.lr-online.de/regionen/spreew ... 25,1930786

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Beitragvon wutzelbutz » So 10. Feb 2008, 07:53

Liebe Doris, vielen Dank für den Hinweis, auf diesen wirklich interessanten Artikel. :D
Viele Grüße aus Berlin Bild

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Beitragvon Doris » Di 12. Feb 2008, 10:08

Ein Zeitungsartikel über Zugvögel mit einem Thema, dass mich immer wieder wütend macht.

Zugvögel EU-Kommission will gegen die illegale Jagd auf der Insel Malta klagen
Der Rückflug in den Tod


8000 Fallensteller und 14 000 Schützen erwarten die Vögel auf ihrer Zwischenstation im Mittelmeer. Jetzt wächst der Druck gegen die traditionelle Jagd. Denn sie verstößt gegen EU-Recht.

Von Anja Gares

Jedes Jahr im Frühling ziehen Abertausende von Zugvögeln aus ihren Überwinterungsgebieten in Afrika in ihre europäischen Brutquartiere zurück. Als Zwischenstopp auf der anstrengenden Reise steuern viele den kleinen Inselstaat Malta an - direkt auf ihrer Flugroute. Doch dort erwartet die Vögel nichts Gutes: Etwa 14 000 Jäger und 8000 Fallensteller machen Jagd auf die Besucher - allen Gesetzen zum Trotz.


Hier gehts weiter:

http://www.abendblatt.de/daten/2008/02/12/846484.html

Wer sich noch weiter über das Thema informieren möchte kann das hier tun.

http://www.komitee.de/

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Beitragvon Doris » Mo 18. Feb 2008, 11:07

100.000 Zugvögel in China verschwunden

Als mögliche Ursache gelten die schweren Schneestürme der vergangenen Tage. Kadaver der Tiere wurden keine entdeckt.

Nach den jüngsten Schneestürmen in China sind im Osten des Landes etwa 100.000 Zugvögel verschwunden. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, sollen Hubschrauber bei der Suche nach den vermissten Vögeln eingesetzt werden. Hunderte Mitarbeiter des Naturschutz-Reservats streuten mengenweise Körner und Gemüse aus, fanden aber zur üblichen Saison nur etwa 40.000 Tiere.


Hier bitte weiterlesen:

http://www.kurier.at/nachrichten/132206.php

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Beitragvon Doris » Do 21. Feb 2008, 08:46

Erste Störche kehren Ende Februar aus Süden zurück

Loburg - Die ersten Störche werden Ende Februar aus dem Süden zurück in Sachsen-Anhalt erwartet. «Alle, die in Spanien überwintert haben, kommen in etwa zwei Wochen zurück», sagte Michael Kaatz vom Storchenhof Loburg im Jerichower Land.

Eine weitere «Rückreisewelle» erwartet der Ornithologe Mitte März. «Das sind alle, die zum Beispiel den Winter im Sudan verbracht haben.» Die Störche, die aus Nigeria und Südafrika kommen, treffen Ende März oder Anfang April ein.


Hier bitte weiterlesen:

http://www.lvz-online.de/ratgeber/drrgt ... 14086.html

Kaddl

Beitragvon Kaddl » Do 21. Feb 2008, 14:37

ich hab hier nen ziemlichen miesen artikel :evil:

Pandabären im Nürnberger Zoo aufgeschlitzt

Nach dem rätselhaften Tod von zwei Kleinen Pandabären (Katzenbären) im Nürnberger Tiergarten ermittelt die Kriminalpolizei. Beide Tiere hatten eine geöffnete Bauchdecke, teilte die Stadt am Mittwoch mit. Die Verletzungen seien vermutlich durch einen spitzen Gegenstand hervorgerufen worden.

Die Tiere waren den Angaben zufolge bereits am Montagmorgen tot aufgefunden worden. Einer der Pandabären lag im Freigehege, der andere im Stall. Die Verletzungen der beiden Pandas seien nahezu identisch, hieß es in der Mitteilung. Laut einer Untersuchung durch das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit handelte es sich nicht um Schnittwunden durch ein Messer.
Die Bären teilten sich das Gehege mit drei kleinen Hirschen
Das männliche Tier wurde 1997 in Köln geboren und kam 1998 nach Nürnberg. Das weibliche Tier wurde 2005 in den Niederlanden geboren und lebte seit September 2006 in Nürnberg.
Die Bären teilten sich sich das Gehege mit drei Muntjaks (kleine Hirsche).

Eine Verletzung durch die Muntjaks, die über scharfe, verlängerte Eckzähne verfügen, könne aber weitgehend ausgeschlossen werden, da diese bereits seit 1998 mit den Katzenbären zusammenleben und sich gegenseitig regelmäßig in ihren Stallungen besucht haben.
Aufgrund des unklaren Hergangs wurde die Kriminalpolizei eingeschaltet und nahm die Ermittlungen auf. Auch die Staatsanwaltschaft wurde informiert. Der Tiergarten wandte sich zudem an der Europäische Erhaltungszuchtprogramm für die Katzenbären und bat um Ersatz für die toten Pandabären.

Quelle: http://www.welt.de/muenchen/article1700 ... litzt.html

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Beitragvon Doris » Do 28. Feb 2008, 08:20

:shock: :evil:

Beton bedroht die Internetstörche von Vetschau


Die inzwischen weltberühmten Internetstörche von Vetschau sind bedroht: Ein Wohnhaus mit zwei Vollgeschossen soll auf einer Wiese zwischen der Drebkauer Straße und dem Aldi-Markt entstehen. Heftige Kritik an diesem Vorhaben gab es vom Storchen-Experten Winfried Böhmer (Grüne): «Mit einem Wohnungsbau würde wertvolle Nahrungsfläche für die Störche verloren gehen.»


Hier gehts weiter:

http://lausitz.20-cent.de/aktuell/Lausi ... 76,1547961

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wutzelbutz
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Beitragvon wutzelbutz » Do 28. Feb 2008, 09:47

Doris hat geschrieben: :shock: :evil:

Beton bedroht die Internetstörche von Vetschau


Die Ignoranz der Stadt Vetschau gegenüber ihres besten Werbeträgers ist kaum zu übertreffen. Es gäbe im Spreewald (und nicht nur da) bestimmt eine Menge Orte, die sich die Finger nach einen solchen kostenlosen Werbeträger lecken würden. Storchennest.de wird weltweit gesehen und hat den Namen Vetschau in die Welt hinaus getragen.

Anstatt sich mal zu informieren, wird einen anerkannten Expertem wie Winfried Böhmer vom Bürgermeister "Panikmache" vorgeworfen. Auf der Internetseite der Stadt wird unter dem Link Stadtumbau der große Leerstand bei Wohnungen beklagt!!

Ich habe bereits eine Protestmail an den Bürgermeister gesendet. Bitte folgt meinen Beispiel.

stadtverwaltung@vetschau.com
Viele Grüße aus Berlin Bild

Paris-H.

Beton bedroht die Internetstörche von Vetschau

Beitragvon Paris-H. » Do 28. Feb 2008, 13:38

Paul, dein Beitrag enthält einige richtigen Aussagen, aber möchtest du als Grundstückseigentümer in der „Platte“ oder in einer unsanierten Mietwohnung wohnen, wenn du die finanziellen Mittel für einen Hausbau hättest?

Falls Herr Böhmer diese Aussage (: „Er erinnerte daran, dass in den vergangenen Jahren trotz Gelege mit fünf Eiern nur maximal drei Storchenküken großgezogen wurden. Daran habe auch die unzureichende Nahrungsmenge für die Störche Anteil.“) gemacht hat, sind doch Zweifel erlaubt oder?


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