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Kitti

Büchertipps

Beitragvon Kitti » Sa 19. Mai 2007, 18:58

Ich habe ein Buch geschenkt bekommen, ist aber nichts für schwache Nerven... :roll: aber echt spannend!!

DER FLUG DER STOERCHE von Jean-Christophe Grange

Bild

Inhaltsangabe:

Der Schweizer Ornithologe Max Böhm hatte den jungen Lois Antioche beauftragt, herausfinden, warum die Störche in diesem Frühjahr nicht an ihre gewohnten Nistplätze zurückkehrten. Nun ist Böhm tot; die Umstände seines Todes sind rätselhaft. In Böhms Nachlaß finden sich Fotos, die beweisen, daß der Storchenforscher ein schreckliches Geheimnis bewahrte. Antioche verfolgt auf eigene Faust den Weg der Störche von Europa nach Zentralafrika. Die Stationen seiner Reise werden zu Etappen einer rätselhaften Mordserie. Bald stellt sich heraus, daß das Verschwinden der Störche in Zusammenhang mit einem organisierten Diamantenschmuggel steht. Was aber haben die Störche mit den furchtbaren Morden zu tun? Antioche folgt der blutigen Spur der Störche über Bulgarien und Israel nach Zentralafrika und weiter nach Kalkkuta. Seine Nachforschungen werden zu einer Reise in das Grauen.

Ein Roman mit Hochspannungeiner Reise am Rande der Angst. (Le Figaro Magazin)Ein Thriller der Extraklasse, der den amerikanischen Bestsellern in nichts nachsteht. (Le Republicain Lorrain)Genauso muß der Thriller sein. Die Spannung steigt nicht stetig, sondern in Sprüngen, sie wird dosiert. (Nürnberger Zeitung)"Der Flug der Störche' ist ein packender... origineller Thriller, der seine Stärken immer wieder aus dem oft bewußt grell gezeichneten Lokalolorit gewinnt." (Rheinischer Merkur)"Der Flug der Störche' ist ein Thriller der besten Sorte: Dem Franzosen Jean-Christophe Grange' ist es mit seinem Erstlingsroman gelungen, den Leser bis zur letzten Seite in Atem zu halten."(buch aktuell)"Der mit Hochspannung geladene Roman des französischen Autors ist ein Meisterwerk, das man in allen Belangen in die Sonderklasse des Thrillers einordnen darf." (Kommission für Schulung Gemeindebibliotheken des Kantons Luzern)

Nanni

Beitragvon Nanni » So 20. Mai 2007, 21:29

Toller neuer Thread.

Dieses Buch lese ich gerade:

Katzenwinter von Wolfgang und Heike Hohlbein

Worum's geht:
Mit Beginn des Winters breitet sich langsam etwas Bedrohliches, Böses über der Stadt Crailsfelden aus. Es sind uralte, böse Kräfte, die ihren Ursprung in der alten, rußgeschwärzten Ruine des Klosters auf dem Hügel haben. Justin ist jetzt, an Stelle seiner Großmutter, dazu bestimmt, diesen Mächten Einhalt zu gebieten. Dabei stehen ihm die Katzen seiner Großmutter und ein selsames Mädchen zur Seite. Aber die Tore der Hölle haben sich bereits aufgetan…


... ein tolles Buch, nicht nur für Katzenfreunde.

Liebe Grüße, Nanni

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Doris
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Beitragvon Doris » Mo 21. Mai 2007, 11:20

Mein allerliebstes Lieblingsbuch, schon oft gelesen, das Buch schon zerlesen, ist "Stolz und Vorurteil" von Jane Austen.
Ihre Figuren sind einfach wunderbar beschrieben und die Hauptdarstellerin Elizabeth ist göttlich.
Selbst die Nebenfiguren haben alle Ihren eigenen Charakter und man kann sie sich alle vor dem geistigen Auge sehr gut vorstellen.

Bild

Buch der 1000 Bücher
Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Stolz und Vorurteil
OT Pride and Prejudice OA 1813 DE 1948 Form Roman Epoche Romantik
Stolz und Vorurteil bildet den Höhepunkt und Abschluss der ersten Schaffensphase von Jane Austen.
Entstehung: Austen begann den Roman 1796 unter dem Titel First Impressions zunächst in Briefform, ersetzte diese jedoch in der ersten Fassung 1797 bereits durch die epische Form mit Dialogpassagen und Kommentaren der allwissenden Erzählerin. Erst 1813 erschien Stolz und Vorurteil in einer nochmals überarbeiteten Fassung.
Inhalt: Mit Ironie und scharfer Beobachtungsgabe behandelt Austen ein heikles Sozialthema der damaligen Zeit: die von den Eltern arrangierte Ehe. Erzählt wird die Geschichte Elizabeths, der zweitältesten von fünf unverheirateten Töchtern der Familie Bennet, deren Mutter stets darauf bedacht ist, geeignete Heiratskandidaten für ihre Töchter heranzuziehen. Sie wählt den neu in die Nachbarschaft gezogenen reichen Junggesellen Mr. Bingley als möglichen Ehemann für die älteste Tochter Jane aus. Die erste, die einen Heiratsantrag erhält, ist jedoch Elizabeth: Sie lehnt den Antrag von Mr. Collins, einem Pfarrer, ab, woraufhin dieser Elizabeths Freundin Charlotte Lucas ehelicht. Auch Mr. Darcy, ein Freund Bingleys, macht Elizabeth einen Antrag, den sie ebenfalls ablehnt. Auf dem Landsitz der Darcys treffen Elizabeth und Darcy erneut zusammen und kommen sich erst nach vielen Verwicklungen näher.
Struktur: Stolz und Vorurteil bilden die Leitmotive des Romans: Die Weigerung Elizabeths, auf die Heiratsvorschläge der Eltern einzugehen, ist Ausdruck des persönlichen Stolzes der Hauptfigur und gleichzeitig Auflehnung gegen gesellschaftliche Zwänge der Zeit. Während Elizabeth sich von Darcy ständig in ihrem Stolz verletzt sieht, halten diesen seine Vorurteile gegenüber ihrer standesmäßig niedrigeren Familie lange Zeit davon ab, sich selbst und Elisabeth seine Zuneigung einzugestehen.
Wirkung: Stolz und Vorurteil , als Bildungsroman angelegt, der die Entwicklung und Festigung der Charaktere darstellt, fand gleich nach Erscheinen 1813 große Resonanz beim Publikum. Einige Rezensenten bezweifelten, dass ein solcher Roman von einer Frau geschrieben sein könne (der Titel trug lediglich den Vermerk »Von der Verfasserin von Vernunft und Gefühl«). Bis heute ist das Werk der beliebteste Roman der Autorin. E. H.

Das buch wurde von der BBC als Miniserie auch verfilm und kommt dem Buch meiner Meinung nach sehr nahe.

birgit19

Beitragvon birgit19 » Do 2. Aug 2007, 14:47

STOLZ UND VORURTEIL habe ich mir jetzt gekauft
und werde es im Urlaub lesen, bin gespannt, Doris!

und als nächstes werde ich mir

Bild

kaufen, ist ja nun schon ein paarmal lobend erwähnt worden
hier und auch eine Freundin hat es mir empfohlen! :)

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Doris
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Beitragvon Doris » Do 2. Aug 2007, 15:13

birgit19 hat geschrieben:STOLZ UND VORURTEIL habe ich mir jetzt gekauft
und werde es im Urlaub lesen, bin gespannt, Doris!

:)


Ich bin gespannt, wie es dir gefällt.
Es ist wirklich mein Lieblingsbuch. :D
Einige Passagen kann ich schon auswendig. ;)

Das habe ich mir gerade bestellt. 8)
Ich lasse lesen. :mrgreen:
Bild

Man sieht es nicht gut, es ist Glennkill als Hörbuch. ;)

Renate
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Beitragvon Renate » Do 2. Aug 2007, 17:01

Hallo liebe Freunde,

Glennkill wird hier in Frankreich als schönes Buch mit ein kleinen Wollfleck
auf dem Umschlag verkauft. (kostet aber auch €20)
Ich bin fast fertig-aber auf Deutsch-finde es wirklich nett.
Werde mir Doris'Lieblingsbuch beim nächsten Deutschlandbesuch besorgen.
Was mir auch gut gefallen hat ist "Tannöd" von Andrea Maria Schenkel und
"Wandlungen einer Ehe" von Sandor Marai..
Schönen Abend
Gruß Renate
kommt Zeit, kommt Rat...

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Regenstern
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Beitragvon Regenstern » Fr 3. Aug 2007, 06:25

mein großer bruder hat mir gerade letzte woche ein buch in die hand gedrückt und gesagt,"das mußte unbedingt lesen!" erst war ich ja etwas skeptisch...

Edgar Noske "Der Fall Hildegard von Bingen"
Rheinhessen, im Jahr 1177. Auf dem Gelände des Klosters Rupertsberg werden die sterblichen Überreste eines Unbekannten gefunden. Gegen den Willen der Äbtissin Hildegard von Bingen gelingt es ihrem wissensdurstigen Sekretär, dem Benediktiner Wibert von Gembloux, die Identität des Toten zu klären und damit einem düsteren, dreißig Jahre zurückliegenden Geheimnis auf die Spur zu kommen ...

ich bin ja nicht so ein fan von mittelalterlichen geschichten,das ist mir immer zu düster :wink: aber ,ich kann meinem großen bruder vertrauen,ein tolles buch :)

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Pitti
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Beitragvon Pitti » Fr 3. Aug 2007, 14:02

ach wisst ihr, wenn ich keinen PC hätte.... ich würde auch viel mehr lesen, so wie früher..... :roll: :oops:

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Beitragvon Doris » So 5. Aug 2007, 07:59

Gleich gehts raus, Glennkill weier hören.
Auch als Hörbuch richtig Klasse.
Und die Schafe, spitze! :-D

Nanni

Beitragvon Nanni » Mo 9. Jun 2008, 21:46

birgit19 hat geschrieben:STOLZ UND VORURTEIL habe ich mir jetzt gekauft
und werde es im Urlaub lesen, bin gespannt, Doris!..

.. vielen Dank für diesen Tipp. Ich habe dieses Buch "verschlungen" und werde es bestimmt irgenwann noch einmal lesen.

Tschüßilie, Nanni

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Beitragvon Doris » Di 10. Jun 2008, 12:19

Nanni hat geschrieben:.. vielen Dank für diesen Tipp. Ich habe dieses Buch "verschlungen" und werde es bestimmt irgenwann noch einmal lesen.

Tschüßilie, Nanni


Ich kann es fast auswendig, Nanni! :D
Ich habe eins im Bücherregal stehen und ein zerfleddertes Buch,
bestimmt schon mehr als 20 Jahre alt,
was mich eigentlich überall hin begleitet. :D

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Nina
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Beitragvon Nina » Di 10. Jun 2008, 19:41

Das Buch "Stolz und Vorurteil" wollte ich mir ja eigentlich auch schon mal kaufen, bin aber daran gescheitert, dass es davon so viele unterschiedliche Übersetzungen gibt. Gibt es eine Übersetzung, die besonders empfehlenswert ist? Oder sollte man besser gleich das englische Original lesen? Wobei das letztere sicher eine Herausforderung an meine englischen Sprachkenntnisse wäre :roll: :lol:
Gruß,
Nina

birgit19

Beitragvon birgit19 » Di 10. Jun 2008, 19:45

Das schaffst Du Nina und der Unterschied lohnt sich! :)

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Beitragvon Doris » Di 10. Jun 2008, 19:59

Ich habe 2 verschieden Ausgaben, die aus dem Manesse Verlag und die aus dem Reclam Verlag.
Letztere gefällt mir besser, sie ist flüssiger, spritziger.

Hier mal der erste Satz:

Manesse:

Es ist eine weltweit anerkannte Wahrheit, dass ein alleinstehender Mann, der im Besitze eines ordentlichen Vermögens ist, nach nichts so sehr Verlangen haben muss wie nach einem Weibe.

Reclam:

Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Junggeselle im Besitz eines schönen Vermögens nichts dringender braucht als eine Frau.

Aus der Bücherei hatte ich mal die englische Ausgabe,
verstanden habe ich im Grunde alles.
Nur das Buch lebt auch von dem Wortwitz, Anspielungen
und den Dialogen.
Da reichen meine Englischkentnisse nicht
um das Hintergründige wirklich gut zu verstehen.
Da finde ich die deutsche Ausgabe besser.

birgit19

Beitragvon birgit19 » Di 10. Jun 2008, 20:04

Zum Vergleich und Antesten ob's langt:

It is a truth universally acknowledged, that a single man in
possession of a good fortune, must be in want of a wife.

:)


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